Die Internetseite ist momentan noch in Bearbeitung. Deshalb können derzeit noch nicht alle Kapitel eingesehen werden! Es geht hier um die …

... Chronologie eines betrügerisch begonnenen und bis zum Ende unkorrigierten Gesamtvollstreckungsverfahrens (GVV) beim Amtsgericht Mühlhausen im Freistaat Thüringen.

Verkürzt gesagt:

Es geht hier um einen Justizskandal besonderer Qualität und in einem besonderen Ausmaß, wie man vergleichbares in der BRD noch nicht gesehen hat.

Betrifft und trifft er doch 251 Familien, verstreut in ganz Deutschland!  

Das Gesamtschadensvolumen - verursacht ausschließlich von Verfahrens-verantwortlichen - umfasst sage und schreibe mehr als 54 Mio. €!

Verfahrensgang vom 08.08.1994 - 14.12.2012 = 20 Jahre!! Verfahrensende: 11.03.2014.

 

Fortsetzung des Skandals bis dto. bezüglich Schadensersatzforderung!

 

Einen herzlichen Gruß an alle Mitglieder und andere Betrachter dieser

Internetseite der


           Interessengemeinschaft GVV-Geschädigter e.V.

- Gegründet durch Geschädigte im April 2002 -

Hervorgegangen aus dem Vorläufer:

Eine lose Interessengemeinschaft Betroffener aus 2000,

die sich bereits Ende 1999 durch das Gesamtvollstreckungsverfahren (GVV)*)

als Geschädigte betrachteten, was durch die Namensgebung ausgedrückt wurde.

*) Ein GVV ist einem Konkurs- bzw. einem Insolvenzverfahren gleichzusetzen.

 

KONSENS ALLER BETROFFENEN:

SEIT 22 JAHREN REIHT SICH IN DIESEM GVV EINE JURISTISCHE UNTAT AN DIE ANDERE!

Zur Wiederholung: Es handelt sich hier um einen Justizskandal in einem noch nie da gewesenem zivilrechtlichen Ausmaß!

Der von mehreren Richtern und zwei Verwaltern angerichtete Schaden umfasst

mehr als 54 Mio. €

 

Der Schaden trifft 251 Familien sowie zwei Firmen.

In der vorgenannten Schadenssumme sind weder die seit 1994 bis dto. verlorenen Zinsen und Zinseszinsen, noch die allen entstandenen zusätzlichen Ausgaben der letzten 22 Jahre enthalten!

In diesem Sinne würde sich der Gesamtschaden mehr als verdoppeln. 

 

 

 

Im Bild der Vereinsvorsitzende

 

Größe: 180 cm  Gewicht: 90 kg

 

 

Als Betrachter unserer Homepage werden sie sich fragen, was soll dieses (übrigens aktuelle) Bild?

 

DAS SEI HIER KURZ ERKLÄRT:

Seit 1994, also seit nunmehr 22 Jahren kämpfe ich in diesem Gesamtvollstreckungsverfahren (GVV) gegen korrupte, bzw. willkürlich handelnde Verfahrensverantwortliche, pflichtvergessene Vorgesetzte und ignorante Staatsanwälte im Freistaat Thüringen.

Das Bild soll verdeutlichen, dass ich, obwohl ich bereits 72 Jahre auf dem Buckel habe, sichtlich so gesund und fit bin, um den Kampf um Gerechtigkeit, so lange fortzuführen bis wir letztere bekommen haben!

 

Diese Homepage, mit den darin enthaltenen, umfangreichen Informationen, soll zusätzlich dazu dienen

- insbesondere die momentan erkennenden Richter beim zuständigen LG -

umfassend und sachlich zum Unrechtsverfahren und dessen Folgen für die 251 betroffenen Familien zu informieren.

 

WORUM GEHT ES HIER IM EINZELNEN?

·         Das oben erwähnten Verfahren wurde Ende 1994 betrügerisch begonnen und - entgegen aller Erkenntnisse der Verfahrensverantwortlichen über nachvollziehbare, tatsächliche Sachverhalte - über 20 Jahre hinweg mittels Täuschungen, Unterdrücken andersartiger, sachlich belegter Beweise sowie durch Unterlassungen und anderen unlauteren Mitteln bis 2014 so fortgeführt und dann - nur unter dem Anschein eines rechtmäßigen Verfahrens - beendet. 

·         Daraus ist der Gesamtheit der Betroffenen - 251 Familien und zwei Firmen - ein Schaden von mind. 54 Mio. € entstanden. Es handelt dabei um Firmen- und Anlegervermögen der drei betroffenen Parteien. Weiteres dazu im Vorwort und in den nebenstehenden Kapiteln.

·         Verursacher des Gesamtschadens waren in erster Linie die Verantwortlichen des GVV während des Verfahrenszeitraumes von 1994 - 2014!

·         Das Ungeheuerliche dabei ist die Tatsache, dass oben genannte Vermögenswerte zu Beginn des GVV nachweislich vorhanden waren. Der gesamte Vermögensverlust der drei betroffenen Parteien ist ebenfalls nachweislich erst im Verfahrensverlauf entstanden.

Das ist aber noch nicht alles, es kommt noch dicker:

·         Weder das zuständige AG Mühlhausen, noch das Beschwerdegericht (Landgericht Mühlhausen) hatten den Verbleib dieser enormen Vermögensmenge untersucht, geschweige nachgewiesen. Er blieb, bis auf eine Restsumme von rd. 2,7 Mio. €, somit im Wesentlichen ungeklärt.

·         Der Gipfel ist die Tatsache,

dass man diesen enormen Vermögensverlust aller Betroffenen (251 Familien, zwei Firmen), diesen selbst trickreich und ohne dass das für sie vorab erkennbar war, aufgebürdet hat!

 

Seit Anfang 2013 geht es nun darum, den von den Verfahrensverantwortlichen im GVV innerhalb von 20 Jahren angerichteten, enormen Schaden durch sachgerechten Schadensersatz für alle in Deutschland Betroffenen zu kompensieren.

Verantwortlich für die Schadensregulierung ist der Freistaat Thüringen, der anstelle der Verfahrensverantwortlichen für die Schadensregulierung zuständig ist. 

Aufgrund berechtigter Ansprüche wurde mit Schreiben v. 29.12.2013, 05.01. und 31.01.2014 sowie v. 23.03.2014 an den Freistaat Thüringen in der Hauptsache eine Forderung über

rd. 21 Mio. €

gestellt.

Diese Forderung, erstellt und getragen von der schwer geschädigten GmbH und vertreten vom Vereinsvorsitzenden als Liquidator, schließt indirekt den Verlust der 251 betroffenen Familien mit ein.

Zuvor anderweitig mögliche Forderungen - unmittelbar durch die 251 betroffenen Familien sowie durch die zweite Firma EISA - sind mittlerweile allesamt verjährt. Das ist u.a. das Verdienst des 2.Verwalters im GVV, Dr. Jaffé aus München, im Zusammenwirken mit den Verfahrensverantwortlichen beim AG und LG Mühlhausen. Ausgeführt im Zeitraum Anfang 2002 bis Ende 2012.

 

 

IN DIESEM ZUSAMMENHANG VORWEG EINE HERZLICHE BITTE AN ALLE NEUEN, UNBEDARFTEN LESER UNSERER HOMEPAGE:


WENN SIE NACHFOLGEND KENNTNIS ÜBER DIESEN WAHRLICH UNGLAUBLICHEN, SEIT 22 JAHREN  ANDAUERNDEN, GERICHTLICHEN VERFAHRENSVERLAUF UND

INSBESONDERE DESSEN GEPLANTES ENDE ERLANGEN,

BITTE ICH UM IHRE MITHILFE, EGAL WELCHER ART AUCH IMMER.

Zuschriften an:    

Interessengemeinschaft GVV-Geschädigter e.V.; Postfach 1401; D-93404Cham,

oder per Email an:            andreasschosser@web.de,

oder über facebook:        Andreas Schosser

 

 

Die Prüfung der Forderung beim OLG Jena dauerte von Anfang Januar 2014 bis Ende September 2015, also 21 Monate.

Das Prüfergebnis zum 20 Jahre andauernden und komplex gewordenen Verfahren umfasste lächerliche acht (8) Seiten!

Tenor der mehr als unzureichenden Feststellungen der Prüferin, die zudem über alle wahren und verfahrensentscheidenden Sachverhalte hinwegtäuschen:

Grundsätzliche Ablehnung aller Forderungen.

Gleichzeitig wurde für die Einreichung der notwendigen Schadensersatzklage*) eine Frist von nur vier (4) Wochen festgesetzt!

In diesem Zeitraum sollte sich die damit beauftragte Kanzlei und deren Anwälte, für die diese Angelegenheit neu war, ohne Verfahrensakten in den Sachverhalt einarbeiten und  fristgerecht eine tragende Klageschrift erarbeiten und einreichen.

Für den ähnlichen Arbeitsumfang zur Forderungsfeststellung benötigte das OLG Jena, man beachte obige Ausführungen, 21 Monate!

Im Gegensatz zur Kanzlei verfügte die Prüferin dort über alle Verfahrensakten!

Trotz allem konnte von der Kanzlei die Klage - mit tragenden, beweisführenden Inhalten - fristgerecht eingereicht werden.

*) Zuständig für das Klageverfahren ist die

Kanzlei Wanninger & Kollegen

in 93413 Cham

 

Aktueller Sachstand zum Verlauf des UNRECHTSVERFAHRENS:   

Er setzt dem ganzen Betrugsverfahren vorerst den Deckel auf!

Will doch die zur Verteidigung des Freistaates Thüringen, vertreten durch den Generalstaatsanwalt in Thüringen, vertreten in Person durch die

                                     "LEITENDE OBERSTAATSANWÄLTIN ....... ..."*) 

festgestellt haben, dass mein Antrag auf Prozesskostenhilfe willkürlich und mutwillig ist. Fehlt es mir doch angeblich an dem erforderlichen Rechtsschutzbedürfnis.

Hinsichtlich des Gesamtsachverhaltes handelt es sich hier um absolut haltlose Vorhaltungen. Begründen lässt sich das damit, dass die Rechtsvertreterin des Freistaates Thüringen durch das oben erwähnte "Gutachten des OLG Jena" über die tatsächlichen Sachverhalte hinweggetäuscht wurde.

Zur Berichtigung erhielt sie meinerseits eine umfangreiche Gegendarstellung zu dem dubiosen Prüfbericht des OLG Jena.

Darüber hinaus erhielt das zuständige LG einen umfangreichen, die Klageschrift ergänzenden, aufklärenden Schriftsatz durch die mich vertretende Kanzlei.

 

WAS SAGT MAN DENN DAZU: 

Ganz offensichtlich wollte das OLG Jena über das mehr als unzureichende Prüfergebnis zu den berechtigten Forderungen

- DURCH DIE DARAUS RESULTIERENDE VERWEIGERUNG EINDEUTIG ZUSTEHENDER PROZESSKOSTENHILFE -

ENDGÜLTIG ERREICHEN, DASS DER AUSSCHLIESSLICH VON DEN VERFAHRENSVERANWORTLICHEN GEGENÜBER DEN 251 FAMILIEN VERURSACHTE GESAMTSCHADEN ALLEN - AM ENTSTANDENEN SCHADEN UNBETEILIGTEN - TATSÄCHLICH GRUNDLOS ANGELASTET BLEIBT.

DAMIT NICHT GENUG:

DIE GMBH UND DIE 251 GESCHÄDIGTEN FAMILIEN SOLLEN DIESEN VON IHNEN UNVERSCHULDETEN GESAMTVERMÖGENSVERLUST AUCH NOCH ERSATZLOS ÜBERNEHMEN!!

Wenn das einträte, wäre das eine bewusste Fortsetzung des ursprünglichen Betruges und dessen anschließende jahrzehntelange, professionelle Verschleierung des durch verantwortliche Staatsbedienstete aus 1994 - 2012 angerichteten Schadens.

GESETZT DIESEN FALL:

DIE NUTZER DES BIS DTO. UNGEKLÄRT VERSCHWUNDENEN GESAMTVERMÖGENS LACHEN SICH ÜBER DIESE HILFEN HALB TOT!

Es wäre im 22 Jahre andauernden Verfahrensverlauf eine weitere strafbare Handlung sondergleichen. Getätigt im Schutz staatlicher Autoritäten und mittels den von ihnen UNZULÄSSIG genutzten Machtmitteln, die ihnen zu diesem Zweck nicht verliehen wurden.

 

Berechtigte und immer noch ungeklärte Frage:

Wo sind denn nun die ungeklärt verschwundenen umfangreichen Vermögen der Betroffenen verblieben?

Das müssen die Verfahrensverantwortlichen beantworten, die über den ersten Verwalter - wider besseres Wissens - über acht Jahre hinweg schützend die Hand gehalten hatten, um ihm erst dadurch sein betrügerisches Handeln zu ermöglichen. Und zwar so lange, bis die Gewährung dieses Schutzes, aufgrund des entstandenen Druckes durch die gesamte Gläubigerschaft nicht mehr möglich war.

Das gleiche geschah anschließend durch dieselben Verantwortlichen nach unnötigem Einsatz des 2.Verwalters. Jetzt sogar über weitere 12 lange Jahre hinweg hielten die wissenden Verfahrensverantwortlichen schützend die Hand auch über den neuen Verwalter. Das wiederum bis man alles soweit hingebogen hatte, dass das GVV für Außenstehende den Anschein eines rechtstaatlich ordnungsgemäßen Verfahrens erweckte.

Den Gesamtüberblick über das Unrechtsverfahren hatten ja nur die wissenden Verfahrensverantwortlichen in Mühlhausen sowie ein paar von Anbeginn an beteiligte, engagierte Betroffene, die aber nicht mehr die Mittel hatten das unrechte GVV zu stoppen bzw. in Richtung des tatsächlichen Rechtes zu führen. 

ALLES OBEN BESCHRIEBENE KÖNNEN UND WERDEN WIR SELBSTVERSTÄNDLICH NICHT DULDEN!

Es gilt jetzt vorerst abzuwarten, was letztlich aus diesem unglaublichen Geschehen und dem gesamten Sachverhalt seitens der jetzt aktuell zuständigen Stellen gemacht wird.

Mit gutem Recht ist das in der vorliegenden Homepage aufgezeigte Geschehen als außergewöhnlicher und einmaliger Justizskandal zu werten, den es in dieser Form in der BRD wohl noch nicht gegeben hat!

Es wird nicht die Hoffnung aufgegeben, dass das für das Klageverfahren zuständige Gericht nun nach 22 Jahren letztendlich die richtige Entscheidung trifft und als erste richtige Maßnahme die hier eindeutig zustehende Prozesskostenhilfe zugunsten des Antragstellers und damit im Sinne aller Betroffenen beschließt.

Übrigens werden in dieser Homepage ab Nov 2016 erstmals zumindest die Namen derjenigen hier eingestellt, die an dieser Schadensverursachung aktiv, egal in welcher Form und aus welchem Grund mitgewirkt hatten. Zum Teil sowieso erkenntlich aus den Unterschriften der hier zur Verfügung gestellten PDF-Dateien.

Im Wesentlichen handelt es sich um 8 Richter(innen), mehrere Rechtspfleger(innen), mehrere Gutachter, mehrere Anwaltskanzleien und einen Staatsanwalt.

Mitgewirkt hatten weitere Institutionen und Personen (Helfer), aber erst, nachdem die Schadenssumme astronomisch wurde und sich diese Institutionen, bzw. deren zuständige Sachbearbeiter offensichtlich nicht trauten ihrem Arbeitgeber (Freistaat Thüringen), letztlich in eigener Verantwortung, diese enorme Schadenssumme aufzuhalsen, indem sie unseren berechtigten Verlangen (Einstellung des GVV, Aufklärung aller Betroffenen, Schadensersatz) stattgaben.

Folglich wirkten sie alle*) mit, das Unrechtsverfahren - zum erheblichen weiteren Nachteil der Betroffenen - weiter und weiter zu vertuschen.

*) und das sind nicht wenige!

Diese Sachverhalte, zusammen mit den Namen und Beschlüssen/Verfügungen der jeweiligen Entscheidungsträger, deren Tätigkeitsort (Institution) - und zwar ausnahmslos aller Helfer - werden allesamt öffentlich, wenn der zu erwartende Schadensersatz nicht erfolgen oder unannehmbar würde.

Die Namen der Hauptverantwortlichen für das gesamte Desaster, zusammen mit Kurzbeschreibungen zur Tätigkeit dieses Personenkreises finden sich ab sofort im Kapitel B.Vorwort.

Sie bildeten in den Jahren 1994 - 2002 eine sich nach und nach erweiternde, gegenseitig unterstützende Gemeinschaft, kurz und zutreffend Seilschaft*) genannt.

*) Der in diesem GVV mehrfach genannte Begriff der Seilschaft für diesen Personenkreis wurde im Prüfbericht vom 03.12.2012, S3, im ersten Satz als "eher pauschaler  Vorwurf" abgewiesen.

Der in jeder Hinsicht unbrauchbare Prüfbericht findet sich als PDF-25 im 7.Kapitel, vorletzter Abschnitt.

Dass es sich bei der Begriffsbestimmung "Seilschaft" um eine fundierte Feststellung handelt, ergeben die in den Kapiteln C. und 1-12 niedergelegten, belegten bzw. belegbaren Tatsachen.

 

Bearbeitungsstand: 24.11.2016

 

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